Eine effiziente Verwaltungssoftware ist das Rückgrat erfolgreicher Unternehmen. Die Cloud-Technologie bietet kleinen und mittleren Betrieben neue Möglichkeiten.
Im Rennen um mehr Innovation und Wettbewerbsvorteile gegen Kostendruck und Arbeitskräftemangel spielen Instrumente zur Prozessoptimierung wie z.B. ERP/Verwaltungssoftware eine entscheidende Rolle. Die Cloud-Technologie versetzt Klein- und Mittelbetriebe im Kampf gegen Bürokratisierung, Datenflut und steigende Komplexität in die Lage, auf Funktionalitäten zurückzugreifen, über die bisher nur Großbetriebe verfügen konnten.
Clouds erlauben das kostengünstige Auslagern (Outsourcing) des Betriebes, der Pflege und Wartung von Softwareanwendungen, in unserem Beispiel der Verwaltungssoftware ERGO. Software und Firmendaten befinden sich nicht mehr im eigenen Firmengebäude, sondern auf hochverfügbaren, sicheren Systemen in der Cloud (Rechenzentrum). Der Zugriff der Benutzer erfolgt mittels Web-Browser über eine sichere Standard-Internetverbindung. Je nach Vertragsart zahlt das Unternehmen eine monatliche Gebühr, welche die Benutzung der Software (ERP Software, Datenbank, Antivirus etc.), Hardware (Server etc.) sowie Dienstleistungen beinhaltet.
Mangelnde Geschwindigkeit oder Sicherheit stellen dank moderner, standardmäßig verfügbarer Technik kein Risiko dar, im Gegenteil – die Praxis zeigt, dass im professionell geführten Rechenzentrum Unternehmensdaten wesentlich sicherer vor Verlust und internem oder externem Missbrauch sind als im eigenen Betrieb ohne Zutrittskontrolle oder Brandschutzvorrichtung.
Darüber hinaus bietet die Cloud weitere interessante Vorteile:
Durch die geringe Kapitalbindung im IT-Anlagevermögen erhöht sich die Unternehmensliquidität; statt hoher Fixkosten fallen planbare, variable Kosten an.
50% schnellere Umsetzung: Die durchschnittliche Projektdauer zum Austausch einer Verwaltungssoftware von der Produktauswahl über HW-Anpassungen bis hin zur SW-Inbetriebnahme beträgt zwischen drei und sechs Monate. Outsourcing halbiert die Projektzeiten, da das geringere Investitionsrisiko den Entscheidungsprozess beschleunigt, Hardwareanpassungen und Softwareinstallation fast zur Gänze entfallen.
Höhere Flexibilität: Im Gegensatz zum Kauf bietet Outsourcing flexible Vertragsarten wie z.B. „nach Bedarf“, wo Funktionalitäten und Benutzer je nach Geschäftslage beliebig reduziert oder aufgestockt werden können.
Bessere Betreuung durch Spezialisten: Das Auslagern verbessert nicht nur die Qualität der EDV-Dienstleistungen, sondern reduziert Risiken wie Know-how-Verlust durch Personalwechsel oder krankheitsbedingte Ausfälle.
Geringes Risiko und Investitionsschutz im dreifachen Sinn: Bei optimalem Einsatz der Technik können alte PC-Arbeitsplätze weiterverwendet werden. Da notwendige HW- oder SW-Anpassungen im Preis inbegriffen sind, sind Überraschungen ausgeschlossen. Zusätzlich erlauben flexible Vertragsarten mit kurzen Bindungen jederzeit den schnellen Ausstieg.
Eine Cloud-Lösung ist eine interessante Alternative bei:
Ausgewählte Referenzen:
Backmagic (Kaltern)
EMMI Holding Italia (Mailand, Rovere della Luna)
Baustoffe Roman Terzer (Neumarkt)
Carini Edilizia (Arco)
Dissertori KG (Neumarkt)
Emmi Holding (Mailand)
Euroclima AG (Bruneck)
Gastrofresh (Ritten)
Gestor (Trient)
Hotex Hotel Textil GmbH (St. Lorenzen)
Karl Pichler AG (Algund)
Kofler & Strabit (Olang)
Profanter OHG (Tscherms)
Vinum Gmbh (Bozen)